• 31Mai

    Gestern waren wir bei einem Abstecher von unserer Baumarkttour an unserem Grundstück. So langsam müßen wir uns wohl dann doch Gedanken über das Thema Rasenmähen machen ;-)

    Bei der Gelegenheit haben wir gleich mal das zu verkaufen Schild entfernt. Wenn es die LBBW nicht schafft, muß der Bauherr halt selbst Hand anlegen.

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  • 29Mai

    und immer noch keine Baugenehmigung. Eine unendliche Geschichte. Ein Prozess, der in der Regel im Kenntnissgabeverfahren nur 4 Wochen dauert zieht sich nun schon zwei Monate. Jetzt können wir aber auf ein Happy End hoffen.

    Was bisher geschah:

    • Am 06. 04. unterschrieben wir die Bauantragsunterlagen
    • Am 09.04. gingen die Unterlagen beim Bauamt ein
    • Bereits am 16.04.meldete sich die Behörde telefonisch bei “unserem” Architekten, das die Entwässerung des Grundstücks nicht den Vorgaben entspricht
    • Am 24.04.  bekamen wir und in Kopie der Architket dann Post vom Bauamt, in dem unter anderem eine Änderung an der Entwässerungsplanung, aber auch angeblich fehlende Angaben im Bauantrag beanstandet wurden
    • Nach Rücksprache mit unserem Architekten wollte er sich um alles kümmern.
    • Am 13.05. meldete sich das Bauamt dann bei uns, das man ja seit drei Wochen nichts von uns, bzw. dem Architekten gehört habe.

    Immer wieder mussten wir “unserem” Architekten auf die Füße treten, das er sich endlich darum kümmert. Er vermittelte uns, dass das alles nicht so problematisch sei und er schon alles mit dem Bauamt geregelt habe (mündlich). Wir erhielten aber leider nie Rückmeldungen darüber von ihm, wodurch wir nicht immer auf dem aktuellen Stand der Dinge sind.

    Nach weiteren Rückfragen bei der Sachbearbeiterin beim Bauamt hieß es dann auch, das er sich immer (angeblich) noch nicht gemeldet habe.

    Nach erneuter Rückfrage bei Hr. Muff nach Rückkehr von der Bemusterung in Nordhorn, erklärte er uns, er habe alles mit der Referatsleiterin geklärt – leider hatte davon aber die Sachbearbeiterin nichts davon gewußt.

    Endlich, am 28.05. teilte die Sachbearbeiterin beim Bauamt mir mit, das jetzt alles vollständig sei und der Bauantrag nun bearbeitet wird.

     

    Nur hatten wir ja noch einen Befreiungsantrag bei unserem Bauantrag mit dabei. Dieser ist notwendig, damit wir unser Haus tiefer bauen können als es der Bebauungsplan zulässt. Damit können wir im OG einen höheren Kniestock verwirklichen ohne die maximal zulässige Firsthöhe zu überschreiten.

    Den Befreiungsantrag muß aber der Ortsbeirat in Hengen zustimmen und der tagt erst wieder am 09.05. und dann ist ja am Do wieder Feiertag.

     

    Was am ärgerlichsten an dem Vorgang ist. Ohne Baugenehmigung plant Gussek unser Haus nicht fest in die Fertigungs- und Aufbauplanung ein. Den Bauantrag (der unter anderem an einem Punkt gegen die Bebauungspläne verstieß (Entwässerung)) wiederrum erstellte und bearbeitet ein Archtekt, den Gussek selbst beauftragt – die Konsequenzen durch die Zeitverschiebungen trägt aber der Bauherr (Doppelbelastung durch Miete/Zinsen). Und wenn wir nicht ständig allen Beteiligten hinterher telefoniert hätten, hätte sich der Prozess wahrscheinlich noch mehr verschleppt.

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  • 26Mai

    Wow, vor knapp 4 Monaten begannen wir mit unserer Homepage und bereits jetzt waren mehr als 1.800 Besucher auf unseren Seiten.

  • 20Mai

    Am Mittwoch hieß es wieder Koffer packen und nach dem Frühstück ging es wieder nach Nordhorn zur letzten Etappe der Bemusterung. Da wir “nur” Technikfertig als Ausbaustufe gewählt haben stand noch die Elektroplanung auf der ToDo-Liste.

    Vor der Bemusterung bekommen die Bauherren von Gussek die Pläne des Hauses im Maßstab 1:50 nach Hause geschickt um vorab sich bereits Gedanken zur Elektroplanung zu machen. Dabei wird man schnell feststellen, dass der Umfang der Elektroausstattung im Standard ist, nicht ausreicht und man auf jeden Fall ein Budget für die zusätzlichen Steckdosen einplanen sollte.

    Nach Absschluß aller Planungen wurde dann das Bemusterungsprotokoll ausgedruckt und wir konnten es komplett durchgehen und am Ende freigeben. Danach hat man als Bauherr noch 2 Wochen Zeit um ggf. noch etwas zu ändern. Die selbe Frist nimmt sich Gussek auch, um ggf. vergessene Mehrkosten nachzukalkulieren.

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  • 19Mai

    Nach der Bemusterung gingen wir noch in Ruhe Abendessen. Das Restaurant war noch ziemlich neu, lag super schön am See und das Essen war sehr lecker. *Schleichwerbung http://www.pier99.de/*

    Anschließend fuhren wir wieder ins Hotel nach Bad Bergentheim. Dort arbeiteten wir noch das Protokoll durch und notierten alle offenen Fragen.

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  • 19Mai

    Gut gestärkt ging es nach dem Mittagessen dann weiter im Bemusterungsmarathon.

    Jetzt ging es nochmal an die Fenster. Es muß für jedes einzelne festgelegt werden, wie herum es zu öffnen sein soll und bei doppelflügligen Fenstern, welcher Flügel zu erst zu öffnen ist. Wenn man darüber noch niemals nachgedacht hat, ist das gar nicht so einfach sich das vorzustellen.

     

    Nach Abschluß der Außengestaltung unseres Hauses kamen wir nun zur Haustechnik.

    Nun kam der erste Kostenschock. Die uns bereits angekündigte Erweiterung des Zählerkastens schlägt mit 870,- € zu buche. Diese Erweiterung fordern im übrigen fast alle Stromversorger in Deutschland.

    Der nächste Schreck folgte gleich darauf – Um in den Bädern auf ausreichende Raumtemperaturen zu kommen sind dort zusätzliche Heizkörper notwendig. Komisch, das im Verkaufsprospekt davon keine Rede ist. Dort verspricht man in allen Räumen Fußbodenheizung. Jetzt hat man als Bauherr ja zum Glück schon alle Räume geplant und eingerichtet und plötzlich fällt eine freie Fläche an einer Wand weg – damit sind alle Planungen umsonst :-(

    Im Standard sind nur die typischen Standardheizkörper. Als alternative bot man uns dann Handtuchtrockenheizkörper an. Diese kosten dann aber wieder extra und Gussek garantiert nicht, das diese eine ausreichende Heizleistung erreichen. Daher plant Gussek dann an den Heizkörpern zusätzlich Steckdosen ein, so das bauseits (auf Kosten der Bauherren) elektrische Heizelemente nachgerüstet werden können.

    Als wir über diese Planungen etwas verwundert nachfragten, bekamen wir vom Bemusterer die flappsige Antwort, “wer sich für solch ein Heizsystem entscheide müsse wissen, das die geringe Vorlauftemperatur nicht ausreichen könne um bestimmte Räume aufzuheizen!” Dieser Mensch hat jeden Tag Baulaien vor sich sitzen und wirft diesen eine solche Aussage an den Kopf. Darüber sind wir bis heute verärgert. Schließlich hat sein Arbeitgeber uns ein solches Heizsystem mit zu dem Haus verkauft und dann wohl nicht auseichend gut genug aufgeklärt.

     

    Nach dem die Haustechnik so weit abgearbeitet war gab es nun wieder ein schöneres Thema - das aussuchen der Treppe(n).

    Hier hatten wir bereits im Vorfeld den Mehrpreis für eine Treppe mit farbigen Anstrich in den Werkvertrag mit aufgenommen, weil wir dies vorab schon wußten und so die Kosten mit bei der Finanzierung berücksichtigen konnten.

    “Unsere” Treppe wird dunkel gebeizt und die Geländerstangen haben wir mit einem Mittelteil aus mattierten Edelstahl gewählt. Die Treppe im Einliegerbereich bleibt dagegen ganz Standard in Buche farblos lackiert und mit Holzgeländerstäben.

     

    Der letzte Themenblock an dem Abend war dann noch die Definition sämtlicher Sanitärobjekte und deren genaue Position. Diese Detailentscheidungen dauerten dann eine gefühlte Ewigkeit und um 18:30 war für den Tag Feierabend. Wir bekamen dann noch das Bemusterungsprotokoll des Tages mit um es gegebenfalls bereits durchzuarbeiten.

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  • 19Mai

    Am Dienstag Morgen kamen wir ausgeruht pünktlich um 9:00 Uhr zum ersten Bemusterungstag bei Gussek an.
    Nach einer (etwas längeren) Begrüßung starteten wir dann auch gleich.

    Wir hatten uns für die Bemusterung vorab eine Obergrenze für Aufpreise definiert, die wir während der gesamten zwei Tage auch immer im Blick behielten. Hierzu ist es empfehlenswert, wirklich jede Einzelentscheidung sich selbst zu notieren (incl. des evtl. Mehrpreises) und per Foto zu dokumentieren. So hat man immer einen Überblick über den Kostenstand und kann im Nachgang auch das Bemusterungsprotokoll kontrollieren.

    Zuerst stand die Außengestaltung des Hauses auf dem Plan (dies sollte den ganzen Vormittag in Anspruch nehmen). Die Klinker hatten wir uns schon vor der Vertragsunterzeichnung ausgesucht – und, da wir mal wieder einen “speziellen” Geschmack hatten auch den Mehrpreis damals mit berücksichtigt. Wir kannten die Farbe jedoch nur von einem Musterstein, so dass es dann nochmal spannend war, die Entscheidung auf einer größeren Fläche zu sehen. Für die Dachziegel hatten wir uns bei dem Bauherrenkonvent in einen Ziegel verliebt. Dieser war aber leider nicht, im sonst sehr umfangreichen, Standard enthalten. Wir nahmen Ihn zwar erst einmal mit auf, wollten die Entscheidung dann aber am Ende nochmals überdenken. Dann kamen noch Schneefanggitter über den Haustüren hinzu, bei 746m über N/N sind es dann doch ein paar mehr Schneeflocken, die im Winter bei uns fallen werden ;-)

    Außerdem musterten wir noch Holzverstärkungen unter der Klinkerfassade an den Terassen, an denen dann die Markisen befestigt werden können. An der Vormauerung selber ist dies nicht möglich, diese würde die Last nicht tragen.

    Danach ging es um die Farbe der Holzbalken, die Form der Sparenköpfe, die Farbe der Fensterrahmen, Farbe und Bedienung der Rollläden, die Art der Außenfensterbänke und die Farbe der Dachrinnen.

    Wir sahen auch Innenfensterbänke, welche zum Standard gehören, aber in unserer Ausbaustufe nicht mit enthalten sind. Da sie uns aber so gut gefielen, bestellten wir diese gleich mit. So werden sie dann auch von Gussek gleich mit montiert.

    Die nächste schwierige Entscheidung war dann die Haustür. Es gibt eine sehr breite Auswahl an Türen zur Auswahl. Da wir zwei Stück benötigen, fiel die Wahl dann etwas leichter. Als Farbe wählten wir dann ersteinmal die selbe Farbe, wie die der Fensterrahmen (basaltgrau). Diese Entscheidung haben wir jedoch im Nachgang noch auf rot korrigiert, da uns die Farbe auf unseren Fotos von den Haustüren so gut gefiel.

    Jetzt hatten wir uns unser Mittagessen verdient.

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  • 18Mai

    Nach 550 km und 5:30 h Fahrt kamen wir am Mo (18.05.) Abend endlich im Hotel in Bad Bentheiman. Das Hotel, Niedersäschischer Hof, hatte die Fa. Gussek für uns für die nächsten 2 Nächte gebucht.

    Wir waren sehr gespannt, wie die nächsten 2 Tage Bemusterung von statten gehen und welche ungeahnten Überaschungen auf uns wohl so warten. Und natürlich die spannende Frage, wie gut wir im Vorhinein kalkuliert haben und ob wir mit dem gesteckten Budget auskommen.

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  • 16Mai

    Kurz vor unserer Bemusterung fanden wir heute (Sa) noch eine so genannte Mehr- und Minderkostenaufstellung von Gussek im Briefkasten. Diese berücksichtigte evtl. Änderungen, die sich in der Zeit von der Werkvertragsunterzeichnung bis zum Abschluß der Hausplanungen vor der Bemusterung ergeben haben.

    Leider fanden wir keine Minderkosten in der Aufstellung. Dafür jedoch einige kleinere Mehrkosten für Dinge, die wir so nicht ahnten.

    Bei der Werksführung im Rahmen des Bauherrenkonvents im Herbst 2008 erzählte uns der Mitarbeiter der Fa. Gussek, das sämtlich Sanitärinstallationen in sog. Vorwandelementen untergebracht werden. Die fanden sich (ohne unser zu tun) auch in den Plänen von Gussek im Bereich der WC´s wieder. Nur, das diese jetzt plötzlich Ablagen heißen und nun Mehrkosten verursachen :-(

    Ein anderer Punkt machte uns ebenfalls stutzig. Es fand sich ein Hinweis, das es sein kann, das Mehrkosten durch die Wärmepumpe entstehen können, wenn durch den Stromversorger eine Erweiterung des Zählerkastens für einen weiteren Zähler etc. gefordert wird. Wir gingen davon aus, das im Pauschalpreis für das Paket Wärmepumpe und Fußbodenheizung auch alle Kosten enthalten sind. Das lässt böses ahnen, was da an Mehrkosten auf uns nächste Woche zukommt. Auf diesen Punkt hätte man uns auch mal (netter Weise) im Verkaufsgespräch hinweisen können – schließlich ist das Budget für den Hausbau auch begrenzt und eine Nachfinanzierung wollen wir um jeden Preis verhindern.

    So kann man seinen Kunden richtig gut die Lust und Freude auf die Bemusterung nehmen :-(

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