• 30Jul

    … unser Haus. Wie gestern schon berichtet, sollten gestern die ersten zwei Pritschen mit Teilen des Hauses geliefert werden.

    Und siehe da, ganz in der Nähe zum Bauplatz waren sie zu finden, vor der Scheune eines Bauern.

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  • 29Jul

    Vergangenen Sonntag konnte ich den Schotter für das Fundament der Trockenmauer au der Westseite verteilen.

    Auf der Südseite hingegen mußte noch die Aufschüttung verbreitert werden, um die endgültige Größe zu erreichen. Von Hand machte das keinen Sinn, also wurde ein Männertraum war – ich darf Bagger fahren.

    Wenn man einmal einen Bagger da hat, haben wir uns jetzt auch für eine Regenwasserzisterne entschieden um das entsprechene Loch mit auszuheben. Wir werden jetzt eine 5,3m³ Zisterne aus Beton bestellen.

    Heute morgen wurde dann der Bagger angeliefert. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ging die Arbeit gut voran. Der alte Aushub ist jetzt an den Terassen angefüllt. Die großen Steinbrocken mußten dabei aussortiert werden. Da waren ein paar ganz schöne Brocken dabei :-)

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  • 29Jul

    Endlich haben wir von Gussek den Montagetermin schriftlich bestätigt bekommen (am Mo. 27.07. ca. eine Woche vor Beginn der Arbeiten wohlgemerkt).

    Das Haus wird nun doch nicht am Di (04.08.), sondern erst am Mi (05.08.) aufgestellt :-(  

    (“[...] nach Rücksprache mit der Bauleitung können wir Ihnen mitteilen, dass der Montagebeginn Ihres Hauses um einen Tag – vom 04.08.2009 auf den 05.08.2009 – verschoben werden musste. Bei der Ihrem Bauvorhaben vorhergehenden Montage eines Hauses ist es leider zu einer unvermeidlichen Verzögerung gekommen.”) 

    Das Highlight des heutigen Tages (29.07.09) war im übrigen ein Anruf von einem LKW Fahrer von Gussek. Sie würden heute Abend zwei Sattelschlepper mit Teilen unseres Hauses bringen, wo sie diese denn abstellen könnten. Die Hausmontage ist jedoch erst nächsten Mi (05.07.09).

    Hautsache den Teilen passiert da unbeaufsichtigt im Laufe der Woche nichts?

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  • 25Jul

    Die letzten zwei Tage war Strafarbeit angesagt. Mit Spitzhacke und Schaufel bewaffnet durfte ich mich durch unseren Lehm/Kies/Felsboden kämpfen um einen Graben für das Trockenmauerfundament zu graben. Jetzt ist der Untergrund auf der Westseite soweit für den Mauerbau vorbereitet.

    Hinter die Mauer soll auch eine Drainage kommen. Den Draingeschlauch habe ich dann heute mit eingekauft. Leider passte die Rolle nicht so ins Auto und ich mußte sie aufschneiden. Aber die 50 m dann zu bändigen ist allein ein nicht machbares unterfangen. Zum Glück bot ein Ehepaar spontan seine Hilfe an. Vielen Dank dafür nochmals an die “Unbekannten”.

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  • 23Jul

    Heute sollten die Steine für die Trockenmauer um 8 geliefert werden. Als bis neun noch kein LKW kam bin ich vor den schweren Gewittern wieder nach Haus gefahren.

    Erfreulich war aber, das der örtliche Bauunternehmer bereits einen guten Teil einer Arbeiten erledigt hat. Die Erde für die Bereiche der Wege, Stellplätze und Zufahrt ist abgeschoben und die Zufahrt zum Teil bereits befestigt. Der Rest sollte heute noch fertig gemacht werden.

    Gegen 11:30 rief dann der Fahrer vom Steinbruch an, wo genau er die Steine abladen soll.

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  • 20Jul

    Heute stand der Kampf Mensch gegen Kieshaufen auf dem Programm ;-) Der Kieshaufen mußte weg, damit am Donnerstag Platz für die Anlieferung der Mauersteine ist.

    Nach 5 Stunden und ungezählten Schubkarrenladungen später war es dann geschafft.

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  • 19Jul

    Heute war mal wieder Schlammschlacht auf unserem Grundstück.

    Damit ich ab Monatg anfangen kann, die Gräben für die Fundamente der Trockenmauern zu buddeln, haben wir fleißig Mauerschnüre gespannt und eingemessen.

    Nachdem die Sonne raus kam, gab es noch eine positive Überraschung. Die zweite unsere Nachbarinnen kam mit frisch gebackenen Kuchen und Kaffee vorbei und begrüßte uns ganz lieb :-) Hierfür nochmals vielen Dank.

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  • 18Jul

    Einen Aufreger, der uns im Moment extrem ärgert muß ich noch los werden. Wir haben nun schon x-mal bei Gussek angefragt, wann denn erstens der definitive Hausmontagetermin ist und zweitens, ob man uns bitte einen Bauzeitenplan aushändigen kann.

    Zum ersteren Pukt haben wir bisher immer noch nur die vage schriftliche  Aussage, der Stelltermin ist in KW 32 oder 33. Nun sind es jedoch nur noch 14 Tage bis diese Zeitpunkt ist und bis heute sind wir hierzu nicht schlauer. Als Bauherr ist man ja auch verpflichtet für Bauswasser und -strom zu sorgen. Nur zu wann soll ich ihn bereitstellen, wenn ich keine Antowrt auf unsere Anfragen von Gussek erhalte?

    Zum zweiten versuchen wir seit geraumer Zeit eine Aussage zu erhalten, wie lange Gussek für die eigenen Leistungen in unserem Häuschen benötigt, wann der geplante Übergabetermin ist und ob wir einen Bauzeitenplan erhalten können um u.a. zu wissen, wann, welche Arbeiten stattfinden und unser Bausachverständiger zu Zwischenterminen sinnhafter Weise vorbeischauen sollte. Geschweige denn, zu wann wir unsere Wohnung kündigen können oder der Urlaub für die Eigenleistungen zu nehmen ist???

    Außerdem wollen wir noch vor dem Winter unser Carport aufstellen. Bestellt ist dieses und wir würden gerne den Auftragsabruf nun konkret machen. Da  aber das Carport ans Haus anschließen soll und Gussek ja noch die Klinkerfassade hochmauern muß, wissen wir nicht, wie lange ein Gerüst den Weg versperren wird. Auch dieses wäre aus einem Bauzeitenplan erkennbar.

    Leider bekamen wir bisher nur Aukunft, wie lange i.d.R. der schlüsselfertige Bau benötigt, nicht jedoch, wie lange es bis zu unserer Ausbaustufe “Technikfertig” dauert.

     

    Tipp:

    Gussek ist zwar bemüht, alle Aufträge schnellst möglich abzuarbeiten.

    Um aber konkret zeitlich planen zu können, würden wir jedem zukünftigen Bauherren dazu raten, bereits in den Werkvertrag einen Hausübergabetermin aufzunehmen. Wir haben diesen Punkt leider nicht aufnehmen können, da wir zu der Zeit noch nicht das Grundstück gekauft hatten, es gibt jedoch Gussek-Bauherren, die einen solchen Termin vertraglich vereinbart hatten.

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  • 18Jul

    Eigentlich kommt der Punkt bei den meisten Bauvorhaben am Ende – da zum einen Alex jedoch jetzt schon Urlaub und frei hat und zweitens unser hoher Berg Mutterboden die spätere Aussicht aus unserem Häuschen erheblich stört,  nehmen wir diesen Punkt zumindest teilweise bereits vor Hausmontage in Angriff.

     

    Im ersten Schritt hat Anja einen Gartenplan entworfen, wie wir unser Grundstück zukünftig gestalten und aufteilen wollen.

    Auf dieser Grundlage haben wir dann den örtlichen Baunternehmer beauftragt, die Flächen für die Hauszugänge und die Stellplätze “auszukoffern” und mit Schotter zu befestigen. Diese Fläche dient dann Gussek auch als Kranstellplatz und Lagerfläche für Materialien (diese Flächen sind ggf. vom Bauherren vorzuhalten).

    Im zweiten Schritt werden wir die Plateaufläche, auf der das Haus stehen wird, an den Böschungen mit einer Trockenmauer befestigen. Hierzu waren wir am Donnerstag bereit im Natusteinpark Tübingen. Dort sind sowohl neue als auch “gebrauchte” Natursteine erhältlich. Da der Transport für die knapp 40 Km recht teuer ist, haben wir dann nochmals in der näheren Umgebung gesucht.

    Fündig wurden wir jetzt in einem Steinbruch zwei Orte weiter in Hülben. Dort haben wir dann heute 3,5 Tonnen weißen Jurakalk, sowie 7,8 Tonnen Schotter geordert. Am Montag werden wir dann mit den Bauarbeiten beginnen und die Fundamentgräben ausheben, in dem dann der Schotter eingebracht und verdichtet wird. Auf diese Grundlage werden dann die Steine geschichtet.

    Im letzten Schritt kann dann das Grundstück wieder modelliert und der Mutterboden verteilt werden. Mal sehen wie lange das alles dauert. Gut wäre es, die Trockenmauern bis zur Hausmontage fertig zu haben. Dann sieht das alles sicher gleich etwas weniger nach Mondlandschaft aus ;-)

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  • 15Jul

    Heute, bei “traumhaftem” Wetter, Wetter_Mi_150709war Vor-Ort-Termin mit dem Bauleiter von Gussek. Gemeinsam mit dem Bauherren, wurde von ihm die Bodenplatte auf Maßhaltigkeit und Ebenheit kontrolliert. Auch wenn die Höhenunterschiede leicht auserhalb der von Gussek vorgegebenen Toleranz liegen war alles soweit i.O.

    Darüber hnaus waren Punkte zu klären, wo der Kran bei der Montage stehen soll, wo die Abstellflächen für anzulieferende Materialien liegen und wo die LKW´s mit den Hausteilen zwischengeparkt werden können.

     

    Achja, und das Bauschild von Gussek steht mittlerweile auch auf dem Grundstück. Am vergangenen Sonntag war es noch nicht da.

    Werbeschild_Bauabnahme

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