• 06Jun

    Am 06.06.2010 war es endlich soweit und wir konnten den Innenausbau unserer Einlegerwohnung endlich abschließen. Im Rückblick betrachtet haben sich die 5 Monate Arbeit (meist allein) trotzdem gelohnt und es ist sehr schön geworden. Lediglich den Flur tapezieren und das Bad fliesen hatten wir fremd vergeben. Der Rest war Eigenleistung.

    Im Gegensatz zu unserem Hausteil hatten wir diesmal den Flur tapezieren lassen, denn gerade die fast 5 m langen Tapetenbahnen zu kleben war kein Spass.

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  • 27Apr

    Und endlich haben wir aus dem Wohnzimmer einen freien Blick. Das war am Anfang ganz schön ungewohnt :-)

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  • 14Mrz

    Was bisher geschah:

    • Mitte Dezember 2009 bauten wir die letzten Innentüren in der Hauptwohnung ein. Danach mußten wir feststellen, dass das zukünftige Kinderzimmer nur max. 14-16 °C warm wird. Vorher war das nicht aufgefallen, weil ja die warme Luft der anderen Räume das Zimmer mit heizten.
    • Eine Woche vor Weihnachten schrieben wir (mal wieder) eine Mängelanzeige an Gussek. Die Standard-Vorgehensweise ist dann immer, das Gussek seinem Subunternehmer oder intern eine Mail schickt und dann sich nicht mehr darum kümmert, ob die Arbeiten erfolgt sind, oder wenigstens eine Kontaktaufnahme mit dem Kunden erfolgt ist. So auch diesmal. Bis Weihnachten hörten wir nichts von Gussek oder dem Subunternehmen. Erst nach mehrmaligen hinterher telefonieren meldete man sich und vereinbarte einen Termin (zwischen den Feiertagen).
    • Nächste Episode. Der Subunternehmer kommt zum vereinbarten Termin und will mit einer Wärmebildkamera sich den Fußboden anschauen. Zu dem Zeitpunkt läuft jedoch die Heizungspumpe nicht und es gibt damit keinen Durchfluß in den Heizungsrohren. Also zieht er unverrichteter Dinge ab. Man müße erst einmal einen Termin mit dem Heizungskundendienst und ihm koordinieren, damit er nicht wieder umsonst käme. Und was passierte danach?  NICHTS. Was anderes hätten wir auch nicht erwartet nach einem halben Jahr Bauerfahrung mit Gussek Haus.
    • Also setzten wir mal wieder eine Frist, die Gussek wieder ergebnislos verstreichen lies. Wir beauftragten einen örtlichen Heizungsbauer, sich dem Problem anzunehmen. Zwei Tage später, pünktlich zum vereinbarten Termin erschien ein Mitarbeiter, zog sich Überschuhe über seine schmutzigen Schuhe (ein Novum) und machte sich an die Arbeit. Er prüfte, ob das betreffende Thermostat und die Stellmotoren funktionieren. Das taten sie. Dabei stellte er fest, das scheinbar kein hydraulischer Abgleich an der Heizungsanlage vorgenommen wurde und alle Heizkreise mit verschiedenen Wassermengen versorgt wurden. Dies korrigierte er an dem Heizkreisverteiler.
    • Darauf hin schrieben wir das Ergebnis wieder Gussek und setzten eine neue Frist, bis zu der im ganzen Haus der hydraulische Abgleich vorzunehmen sei. Dies geschah dann auch am Ende der Frist.
    • Das ganze Prozedere brachte jedoch keinen ausreichenden Erfolg um das Kinderzimmer zufriedenstellend zu heizen. Nun war mittlerweile Ende Januar.
    • Also wurde wieder ein Frist gesetzt und wieder einmal passierte nichts. Also vereinbarten wir mit dem örtlichen Heizungsbauer wieder einen Termin. Dieser prüfte nochmal alles, mußte uns am Ende jeodch sagen, das er so nicht mehr tun kann. Er vermute, das zu wenig Heizungsrohr verlegt sei. Dies könne man jeodch nur prüfen, indem man den Estrich raus reißt.
    • Was macht der genervte Hausherr, er schreibt mal wieder eine Mängelanzeige, setzt eine Frist und wartet ab. Jetzt will man versuchen, eine neue Heizungspumpe einzubauen. Was bringen soll wollte uns bis heute niemand erklären. Am Dienstag 16.03. soll das passieren. Wir sind gespannt.

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  • 01Jan

    … wünschen wir allen.

    Das erste Weihnachten im eigenen Heim ist nun vorbei – und es war ein sehr schönes Gefühl.

    Im und am Haus sind wir mittlerweile auch ein ganzes Stück weiter gekommen. In der Hauptwohnung sind alles Zimmer soweit fertig tapeziert und die Fußböden (Laminat und Kork) verlegt. Die Zimmertüren sind, nachdem sie dann endlich einmal Anfang Dezember geliefert wurden ebenfalls alle eingebaut.

    Außen steht das Gerüst des Carports. War eine ganz schöne Plagerei, die dicken und damit schweren Balken alle nach oben zu bewegen. Nur das Dach fehlt noch. Hier kam dann der Winter einen Moment zu früh in die Quere und ich warte auf ein paar trockene, schneefreie und milde Tage, um das dann endlich auch vollenden zu können.

    Damit können wir dann im Januar uns dem Innenausbau der Einliegerwohnung widmen ;-)

    PS: Nachdem wir dann nun endlich Zimmertüren haben, mußten wir feststellen, das in dem einen Zimmer die Heizung nicht richtig funktioniert. Bei Außentemperaturen um die -20°C erreicht die Raumtemperatur in dem Zimmer nur knapp 15°C. Der Rest des Hauses war dagegen wohlig warm.

    Der erste Versuch des Subunternehmens zur Fehlersuche scheiterte dann bisher an der Haustechnik.

    Mal sehen, wann das Problem dann mal gesucht, gefunden und behoben wird. Die Mangelanzeige ist mittlerweile 2,5 Wochen her.

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  • 27Nov

    Nachdem die Mängelbeseitigung mittlerweile fast abgeschlossen ist, wird es mal wieder Zeit für ein kleines Update.

    Die Spachtler haben alle (noch nicht tapezierten) Wände nochmals überarbeitet und nachgespachtelt. Der Estrich wurde, zu unserer Überraschung ohne lange Diskussionen, nochmals komplett gespachtelt und ausgeglichen. Die Klinker wurden nochmals abgewaschen und die Fugen nachgebessert. Die Lüftungsanlage wurde umgebaut, so dass diese jetzt auch richtig rum funktioniert (Zu- und Abluft waren vertauscht).

    Vorgestern wurden dann noch zwei Scheiben, welche zerkratzt waren, gewechselt. Eine Scheibe jedoch war schon wieder zerkratzt, so dass diese nochmals getauscht werden muß. Ebenfalls am Mittwoch wurde dann die Blower-Door Messung wiederholt. Diesmal von einem von Gussek beauftragten Sachverständigen. Dieser wählte eine andere Herangehensweise an die Messung und die gemessenen Werte zur Luftdichtigkeit sind alle innerhalb der Toleranzen. Somit wäre das Thema dann auch ausgestanden. 

     

    Nur die Telekom ist immer noch nicht im Stande uns einen Telefonanschluß zu schalten. Es sind angeblich immer noch nicht alle Anschlußvoraussetzungen erfüllt (der Hausanschluß wurde vor mittlerweile 2 Monaten gelegt!). Zwischendurch hieß es mal, man hätte keine freie Leitung zur Verfügung. Das Thema entwicklet sich so langsam zur Farce und eines steht fest, so bald in unserem Haus eine funktionierende Telefondose vorhanden ist, wird es Zeit sich einen anderen Anbieter zu suchen.

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  • 09Nov

    Da wir immer noch keinen Telefonanschlu und damit kein Internet haben, hier ein kurzes Update.

    • Unser Umzug hat soweit funktioniert und wir konnten unsere Mietwohnung am 01.11.  übergeben.

     

    • 1,5 Wochen nach Hausübergabe gab es am Freitag endlich eine Reaktion von seiten Gusseks zum Abnahmeprotokoll. Die meisten Arbeiten sollen jetzt am Mi 11.11. , dem letzten Tag der Mängelbeseitigungsfrist, erledigt werden. Die Blower Door Messung wird Ende November dann wiederholt (Wir dürfen gespannt sein).
    • Den Estrich sollte nach Aussage von Hr. Gussek bei der Hausübergabe eigentlich unser Fliesenleger ausbessern. Aber an diese mündliche Zusage fühlt man sich in Nordhorn nicht mehr gebunden. Ob und an welchen Stellen der Estrich begradigt wird, wird das beauftragte Sub-Sub Unternehmen jetzt Ende der Woche selbst vor Ort definieren und nur die Stellen ausbessern, die außerhalb der geltenden DIN Normen liegen. Da die DIN jedoch sehr großzügige Toleranzen für Estrich zulässt, ist zu befürchten, das dies nicht wirklich viele Stellen sein werden. Den Rest werden wir dann wohl mal wieder selbst nachbessern dürfen.

     

    • Die Telekom hat im Moment angeblich keine freie Leitung übrig um uns einen ganz normalen analogen Telefonanschluß zur Verfügung zu stellen. Was man davon halten soll??

     

    • Unsere Küche wurde vergangen Dienstag dann endlich geliefert. Sie ist mittlerweile im weitest gehend aufgebaut. Es fehlen jedoch noch sämtliche Schubläden und Türen. Aber schön sieht Sie bereits jetzt schon aus.

     

    • Heute gab es den ersten Schnee. Innerhalb von 4 Stunden gab es fast 10 cm Neuschnee. Beim verlassen des hauses wurde ich daran erinnert, das wir noch ein Angebot für so genannte Schneestopphaken brauchen. Mich hätte nämlich fast eine Dachlawine erwischt :-)

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  • 23Okt

    Was diese Woche passierte:

    Mittlerweile haben wir am Wochenende und Anfang dieser Woche das Treppenhaus und die Galerie fertig tapeziert. Die längsten Bahnen waren dabei über 5m lang. War eine ganz schöne Kletterpartie im Treppenbereich soweit hoch zu kommen.

    Montag waren die Tischler wieder da und haben Geländerstäbe ausgetauscht. Die ersten waren etwas mit Leim verschmiert und mußten daher nochmal gewechselt werden.

    Dienstag und Mittwoch hat unser Fliesenleger die Bereiche der Bodenfliesen in Gäste-Bad und Küche aufgespachtelt und die Fliesen gelegt.

    Am Mittwoch Mittag war es endlich soweit – die Estrichleger haben endlich den Estrich aufgespachtelt. Jetzt hat er offenbar die richtige Höhe.

    Am Donnerstag war dann der ELCO-Kundendienst zu Gast und hat unsere Heizungsanlage in Betrieb genommen. Damit hat das teure heizen mittels Heizlüfter endlich ein Ende. Jetzt läuft erst einmal das Estrichaufheizprogramm und am Wochenende sind 45° C Vorlauftemperatur geplant (Sauna).

    Am Wochenende ist jetzt der Wohn-Essbereich mit tapezieren dran und dann kann endlich auch die Küche kommen.

    Nächsten Mittwoch ist dann die Hausübergabe geplant.

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  • 18Okt

    Wie am Donnerstag berichtet, sollte am Freitag endlich der Estrich aufgespachtelt werden und ab Montag sollte der Estrich wieder belegreif sein.

    Was mußten wir gestern feststellen, als wir auf die Baustelle kamen? Es war nichts passiert, nur ein Silo mit Estrich blockierte unsere Einfahrt. Im Haus wurde am Freitag nicht gearbeitet.

    Dies ist aus mehreren Gründen ärgererlich:

    1. hätten wir am Freitag weiter am Innenausbau arbeiten können
    2. sollten am Mo die Bodenfliesen im Bad und in der Küche gelegt werden, damit
    3. am Dienstag Nachmittag die Küche gleifert werden kann
    4. wollten wir am Wochenende das Wohn-/Ess- Koch”zimmer” tapezieren.

    Das bedeutet für uns, das die Fliesen frühestens am Donnerstag verlegt werden können und wir damit frühestens am Freitag Nachmittag mit dem Küchenaufbau los legen können. Wieder eine Woche Zeit verloren und übernächste Woche ist Einzug.

    Am Donnerstag sollte die Heizung fertig gemacht werden. Wir gingen davon aus, das diese dann auch funktioniert und in Betrieb ist. Am Donnerstag erfuhren wir dann vom Installationsbetrieb, das dies so nicht stimmt, sondern die Heizung vom Kundendienst des Herstellers in Betrieb genommen werden würde.

    Also riefen wir wiedereinmal bei Gussek an (von dort erhalten wir ja solche Informationen nie eigenständig) um uns zu erkundigen, wann dies der Fall sein wird. Es hieß, das sich der Kundendienst am Fr bei uns melden würde, um einen Termin abzustimmen. Was passierte am Freitag?

    Richtig, es meldete sich natürlich niemand bei uns.

    Mittlerweile fiel der erste Schnee bei uns und im Haus sind es noch ca. 5°C über Null.

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  • 15Okt

    Der Countdown läuft und in 2 1/2 Wochen ist unser Umzug. Heute (Donnerstag) soll endlich die Heizung in Betrieb genommen werden. Mal schauen, ob dies wirklich klappt. Am Freitag sollen dann die Estrichleger kommen und im gesamten Erdgeschoss nochmals kanpp 1 cm aufspachteln. Damit können wir erst am Samstag wieder ins Haus und verlieren wieder einen wertvollen Tag. Ab Montag soll dann der Boden belegreif sein.

    Am Wochenende hatten wir das Schlafzimmer tapeziert und mittlerweile auch das Laminat verlegt (bis auf die Stelle, wo der Riss im Estrich noch verschlossen werden muß).

    Die Treppe ist mittlerweile auch schön eingepackt, damit sie beim grundieren des Treppenhauses nichts abbekommt.

    Montag und Dienstag haben wir unser Gäste-WC fliesen lassen. Die Wandfliesen sind fertig verfugt, nur die Bodenfliesen müssen noch bis nächsten Montag warten, bis endlich einmal die Estrichleger ihre Mängel beseitigt haben. Das ist sehr ärgerlich, denn erst dann können wir auch die Dusche einbauen.

    Da nächsten Dienstag unsere Küche geliefert wird, werden wir dann auch noch die Bodenfliesen in der Küche vom Fliesenleger verlegen lassen. Dies wollten wir eigentlich, so wie auch das Gäste-WC, selbst durchführen.

    Aber wo keine Zeit mehr ist müssen wir die Mehrkosten hinnehmen. Das ist mehr als ärgerlich, da auch das wieder ein Loch ins Budegt reißt.

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  • 09Okt

    Nachdem wir vor 3 Wochen bei Gussek angezeigt haben, dass im Erdgeschoss der Estrich zu dünn aufgetragen und das auch durch den Gussek Kundendienst bestätigt wurde, ist noch nicht wirklich was passiert. Vor 2 Wochen war  jemand von der Estrichfirma (Sub-subunternehmen von Gussek) und hat sich das angeschaut. Er selbst war überrascht ‚nur’ den Bauherrn anzutreffen und niemanden von Gussek persönlich. Nach seiner Auffassung ist nämlich die Estrichhöhe in Ordnung nur die Gipskartonwände sind zu kurz. Nach langem hin und her schlug er vor, da die Treppe -wegen Estrich- in der ELW 3 cm höher gesetzt wurde, dort noch aufzuspachteln.

    Damit waren wir nicht einverstanden. Wir wollen schließlich keine Rampe im Eingangsbereich. Wir baten ihn, sich mit Gussek in Verbindung zu setzen um das zu klären. Denn wir haben ihn nicht beauftragt sondern Gussek.

    Aus Erfahrungen haben wir ja schon gelernt, allen und jedem hinterher zu laufen. Also haben wir zeitgleich Gussek unsere Erlebnisse mit der Estrichfirma mitgeteilt und nachgefragt, wie es jetzt weitergeht. Unser ‚Bauleiter’ war mal wieder unterwegs – auf unserer Baustelle war er aber noch nie- und es fühlte sich sonst niemand für uns zuständig. Es half mal wieder gar nichts außer Herrn F. D. Gussek darüber zu informieren.

    Siehe da, es geschehen noch Zeichen und Wunder, wir bekamen einen Anruf von Herrn Vischer, unserem Bauleiter. Tatsächlich wollte er sich doch mal vor Hausübergabe unsere Baustelle ansehen und versprach – weil wir an diesem Tag nicht dabei sein konnten- sich gleich anschließend zu melden.

    Wenn wir nicht 2 Tage später angerufen hätten, würden wir sicher noch heute warten. Ab und zu zahlt sich Hartnäckigkeit aus. Nach vielen Versuchen erreichten wir ihn. Er erzählte uns, dass lt. Protokoll der Estrichfirma alles bei uns erledigt sei. Uns fehlten die Worte.

    Warum bauen wir eigentlich mit einem Generalunternehmen und wozu bezahlen wir einen Bauleiter, wenn dieser es noch nicht einmal für nötig hält die Arbeiten der Subunternehmen zu kontrollieren.

    So langsam können wir uns überhaupt nicht mehr auf unser Haus freuen – nur Ärger!!! In 3 Wochen müssen wir umziehen und das wohl auf eine Komplettbaustelle. Herr Vischer bemüht sich jetzt um eine adäquate Lösung und Mängelbeseitigung. Wir dürfen gespannt sein.

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  • Hoffe das Kinderzimmer war noch unbewohnt, kleiner Fehler, g...
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