• 27Nov

    Nachdem die Mängelbeseitigung mittlerweile fast abgeschlossen ist, wird es mal wieder Zeit für ein kleines Update.

    Die Spachtler haben alle (noch nicht tapezierten) Wände nochmals überarbeitet und nachgespachtelt. Der Estrich wurde, zu unserer Überraschung ohne lange Diskussionen, nochmals komplett gespachtelt und ausgeglichen. Die Klinker wurden nochmals abgewaschen und die Fugen nachgebessert. Die Lüftungsanlage wurde umgebaut, so dass diese jetzt auch richtig rum funktioniert (Zu- und Abluft waren vertauscht).

    Vorgestern wurden dann noch zwei Scheiben, welche zerkratzt waren, gewechselt. Eine Scheibe jedoch war schon wieder zerkratzt, so dass diese nochmals getauscht werden muß. Ebenfalls am Mittwoch wurde dann die Blower-Door Messung wiederholt. Diesmal von einem von Gussek beauftragten Sachverständigen. Dieser wählte eine andere Herangehensweise an die Messung und die gemessenen Werte zur Luftdichtigkeit sind alle innerhalb der Toleranzen. Somit wäre das Thema dann auch ausgestanden. 

     

    Nur die Telekom ist immer noch nicht im Stande uns einen Telefonanschluß zu schalten. Es sind angeblich immer noch nicht alle Anschlußvoraussetzungen erfüllt (der Hausanschluß wurde vor mittlerweile 2 Monaten gelegt!). Zwischendurch hieß es mal, man hätte keine freie Leitung zur Verfügung. Das Thema entwicklet sich so langsam zur Farce und eines steht fest, so bald in unserem Haus eine funktionierende Telefondose vorhanden ist, wird es Zeit sich einen anderen Anbieter zu suchen.

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  • 09Nov

    Da wir immer noch keinen Telefonanschlu und damit kein Internet haben, hier ein kurzes Update.

    • Unser Umzug hat soweit funktioniert und wir konnten unsere Mietwohnung am 01.11.  übergeben.

     

    • 1,5 Wochen nach Hausübergabe gab es am Freitag endlich eine Reaktion von seiten Gusseks zum Abnahmeprotokoll. Die meisten Arbeiten sollen jetzt am Mi 11.11. , dem letzten Tag der Mängelbeseitigungsfrist, erledigt werden. Die Blower Door Messung wird Ende November dann wiederholt (Wir dürfen gespannt sein).
    • Den Estrich sollte nach Aussage von Hr. Gussek bei der Hausübergabe eigentlich unser Fliesenleger ausbessern. Aber an diese mündliche Zusage fühlt man sich in Nordhorn nicht mehr gebunden. Ob und an welchen Stellen der Estrich begradigt wird, wird das beauftragte Sub-Sub Unternehmen jetzt Ende der Woche selbst vor Ort definieren und nur die Stellen ausbessern, die außerhalb der geltenden DIN Normen liegen. Da die DIN jedoch sehr großzügige Toleranzen für Estrich zulässt, ist zu befürchten, das dies nicht wirklich viele Stellen sein werden. Den Rest werden wir dann wohl mal wieder selbst nachbessern dürfen.

     

    • Die Telekom hat im Moment angeblich keine freie Leitung übrig um uns einen ganz normalen analogen Telefonanschluß zur Verfügung zu stellen. Was man davon halten soll??

     

    • Unsere Küche wurde vergangen Dienstag dann endlich geliefert. Sie ist mittlerweile im weitest gehend aufgebaut. Es fehlen jedoch noch sämtliche Schubläden und Türen. Aber schön sieht Sie bereits jetzt schon aus.

     

    • Heute gab es den ersten Schnee. Innerhalb von 4 Stunden gab es fast 10 cm Neuschnee. Beim verlassen des hauses wurde ich daran erinnert, das wir noch ein Angebot für so genannte Schneestopphaken brauchen. Mich hätte nämlich fast eine Dachlawine erwischt :-)

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  • 29Okt

    Gestern war endlich Hausübergabe. Zuzsammen mit unserem Sachverständigen und Herrn Gussek sind wir in 2,5h einmal durchs ganze Haus. Am Ende waren 4 Seiten Mängelliste unsererseits zusammen gekommen. Unter anderem ist der Estrich so uneben, das er im ganzen Haus nochmals nachbearbeitet und eingebenet werden muß. Außerdem mußten wir feststellen, das die Berechnungen zum Blower-Door Test unter scheinbar falschen Innenvolumenwerten durchgeführt wurden. Damit ist der Test für uns noch nicht bestanden und auch hier muß nachgebessert werden.

    Damit verzögert sich der weitere Hausausbau unsererseits weiter. Da wir aber jetzt am Samstag unsere Wohnung übergeben müßen, ziehen wir momentan mit Sack und Pack auf unsere Baustelle um. Im Haus selber ist mittlerweile der Flur gefließt unser Gäste-Dusch-Bad funktioniert und die Küche ist fertig gefließt.

    Unsere Küche steht immer noch bei der Spedition. Am Monatg Nachmittag sollte sie geliefert werden (nachdem wir die Lieferung durch die Estrichnacharbeiten um 1,5 Woche verzögert hatten). Als um 11:30 das Telefon klingelte und der Fahrer ankündigte, das er gegen 12 Uhr da sei, fielen wir fast vom Glauben ab. Wir hätten erst wieder gegen 14:00 draußen am Haus sein können und so lange wollte der Fahrer nicht warten. Die lapidare Antwort der Spedition war dazuz, das der Nachmittag um 12 Uhr bei ihnen beginne.

    Nach insgesamt zwei weiteren Tagen war man dann wieder in der Lage uns einen neuen Liefertermin zu nennen – Nächste Woche Dienstag!

    Ach ja, die Telekom ist nach vier Wochen immer noch nicht in der Lage uns eine Auftragsbestätigung für unseren Telefonanschluß zuzusenden. Wir haben schon hinterher telefoniert, wir haben E-Mails geschrieben, die einzige Antwort ist – Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit. Das heißt ab Samstag, wenn unser alter Anschluß gekündigt ist, haben wir weder Telefon noch Internet :-(

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  • 18Okt

    Wie am Donnerstag berichtet, sollte am Freitag endlich der Estrich aufgespachtelt werden und ab Montag sollte der Estrich wieder belegreif sein.

    Was mußten wir gestern feststellen, als wir auf die Baustelle kamen? Es war nichts passiert, nur ein Silo mit Estrich blockierte unsere Einfahrt. Im Haus wurde am Freitag nicht gearbeitet.

    Dies ist aus mehreren Gründen ärgererlich:

    1. hätten wir am Freitag weiter am Innenausbau arbeiten können
    2. sollten am Mo die Bodenfliesen im Bad und in der Küche gelegt werden, damit
    3. am Dienstag Nachmittag die Küche gleifert werden kann
    4. wollten wir am Wochenende das Wohn-/Ess- Koch”zimmer” tapezieren.

    Das bedeutet für uns, das die Fliesen frühestens am Donnerstag verlegt werden können und wir damit frühestens am Freitag Nachmittag mit dem Küchenaufbau los legen können. Wieder eine Woche Zeit verloren und übernächste Woche ist Einzug.

    Am Donnerstag sollte die Heizung fertig gemacht werden. Wir gingen davon aus, das diese dann auch funktioniert und in Betrieb ist. Am Donnerstag erfuhren wir dann vom Installationsbetrieb, das dies so nicht stimmt, sondern die Heizung vom Kundendienst des Herstellers in Betrieb genommen werden würde.

    Also riefen wir wiedereinmal bei Gussek an (von dort erhalten wir ja solche Informationen nie eigenständig) um uns zu erkundigen, wann dies der Fall sein wird. Es hieß, das sich der Kundendienst am Fr bei uns melden würde, um einen Termin abzustimmen. Was passierte am Freitag?

    Richtig, es meldete sich natürlich niemand bei uns.

    Mittlerweile fiel der erste Schnee bei uns und im Haus sind es noch ca. 5°C über Null.

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  • 15Okt

    Der Countdown läuft und in 2 1/2 Wochen ist unser Umzug. Heute (Donnerstag) soll endlich die Heizung in Betrieb genommen werden. Mal schauen, ob dies wirklich klappt. Am Freitag sollen dann die Estrichleger kommen und im gesamten Erdgeschoss nochmals kanpp 1 cm aufspachteln. Damit können wir erst am Samstag wieder ins Haus und verlieren wieder einen wertvollen Tag. Ab Montag soll dann der Boden belegreif sein.

    Am Wochenende hatten wir das Schlafzimmer tapeziert und mittlerweile auch das Laminat verlegt (bis auf die Stelle, wo der Riss im Estrich noch verschlossen werden muß).

    Die Treppe ist mittlerweile auch schön eingepackt, damit sie beim grundieren des Treppenhauses nichts abbekommt.

    Montag und Dienstag haben wir unser Gäste-WC fliesen lassen. Die Wandfliesen sind fertig verfugt, nur die Bodenfliesen müssen noch bis nächsten Montag warten, bis endlich einmal die Estrichleger ihre Mängel beseitigt haben. Das ist sehr ärgerlich, denn erst dann können wir auch die Dusche einbauen.

    Da nächsten Dienstag unsere Küche geliefert wird, werden wir dann auch noch die Bodenfliesen in der Küche vom Fliesenleger verlegen lassen. Dies wollten wir eigentlich, so wie auch das Gäste-WC, selbst durchführen.

    Aber wo keine Zeit mehr ist müssen wir die Mehrkosten hinnehmen. Das ist mehr als ärgerlich, da auch das wieder ein Loch ins Budegt reißt.

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  • 09Okt

    Nachdem wir vor 3 Wochen bei Gussek angezeigt haben, dass im Erdgeschoss der Estrich zu dünn aufgetragen und das auch durch den Gussek Kundendienst bestätigt wurde, ist noch nicht wirklich was passiert. Vor 2 Wochen war  jemand von der Estrichfirma (Sub-subunternehmen von Gussek) und hat sich das angeschaut. Er selbst war überrascht ‚nur’ den Bauherrn anzutreffen und niemanden von Gussek persönlich. Nach seiner Auffassung ist nämlich die Estrichhöhe in Ordnung nur die Gipskartonwände sind zu kurz. Nach langem hin und her schlug er vor, da die Treppe -wegen Estrich- in der ELW 3 cm höher gesetzt wurde, dort noch aufzuspachteln.

    Damit waren wir nicht einverstanden. Wir wollen schließlich keine Rampe im Eingangsbereich. Wir baten ihn, sich mit Gussek in Verbindung zu setzen um das zu klären. Denn wir haben ihn nicht beauftragt sondern Gussek.

    Aus Erfahrungen haben wir ja schon gelernt, allen und jedem hinterher zu laufen. Also haben wir zeitgleich Gussek unsere Erlebnisse mit der Estrichfirma mitgeteilt und nachgefragt, wie es jetzt weitergeht. Unser ‚Bauleiter’ war mal wieder unterwegs – auf unserer Baustelle war er aber noch nie- und es fühlte sich sonst niemand für uns zuständig. Es half mal wieder gar nichts außer Herrn F. D. Gussek darüber zu informieren.

    Siehe da, es geschehen noch Zeichen und Wunder, wir bekamen einen Anruf von Herrn Vischer, unserem Bauleiter. Tatsächlich wollte er sich doch mal vor Hausübergabe unsere Baustelle ansehen und versprach – weil wir an diesem Tag nicht dabei sein konnten- sich gleich anschließend zu melden.

    Wenn wir nicht 2 Tage später angerufen hätten, würden wir sicher noch heute warten. Ab und zu zahlt sich Hartnäckigkeit aus. Nach vielen Versuchen erreichten wir ihn. Er erzählte uns, dass lt. Protokoll der Estrichfirma alles bei uns erledigt sei. Uns fehlten die Worte.

    Warum bauen wir eigentlich mit einem Generalunternehmen und wozu bezahlen wir einen Bauleiter, wenn dieser es noch nicht einmal für nötig hält die Arbeiten der Subunternehmen zu kontrollieren.

    So langsam können wir uns überhaupt nicht mehr auf unser Haus freuen – nur Ärger!!! In 3 Wochen müssen wir umziehen und das wohl auf eine Komplettbaustelle. Herr Vischer bemüht sich jetzt um eine adäquate Lösung und Mängelbeseitigung. Wir dürfen gespannt sein.

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  • 17Sep

    Ursprünglich sollte der Estrich zusammen mit der Fußbodenheizung vorletzte Woche eingebaut werden und diese Woche die Treppen.

    Gestern war es dann endlich soweit, der langersehnte Estrich kam ins Haus. Um die verlorene Zeit wieder aufzuholen, wurde dem Estrich ein Trocknungsbeschleuniger beigemischt. Mit dessen Hilfe soll der Estrich nach 5-7 Tagen Belegreif sein.

    So kann dann Gussek am Montag die Treppen einbauen. Mal schauen, ob as gelingt.

    Gestern war ebenfalls ein Mitarbeiter der Klinkerfirma da um einige Mängel zu beseitigen. So wurden alle Fensterbänke nochmals nachjustiert und die Öffnung am Lüftungsgitter der Wärmepumpe begradigt.

    Außen wächst seit dem Wochenende unsere Trockenmauer langsam weiter. So hoffen wir, das wir in zwei Wochen den Mutterboden noch vor dem Winter verteilen lassen können und ein wenig Rasen aussäen können.

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  • 11Sep

    Am Dienstag wurde unser Carportbausatz geliefert. Vielen Dank nochmals an den freundlichen LKW Fahrer. Obwohl die Anlieferung nur frei Bordsteinkante war, hat er sich 20 Minuten Zeit genommen und die Pakete ordentlich und sauber an der Seite der Einfahrt abgeladen.

    Der Aufbau muß nur noch warten, da unsere schöne große Einfahrt mit einem Sandhaufen der Estrichleger blockiert ist.
    Eigentlich sollte der Estrich ja vergangene Woche eingebaut werden. Zum ersten mal waren wir jedoch über eine Verzögerung seitens Gussek erfreut, denn als wir am Samstag uns die Arbeit an der Trittschalldämmung und der Fußbodenheizung ansahen, fielen uns einige Fehler (falsche Aussparrungen für Badewanne (zu breit, falscher Winkel) und Duschtasse (quadratisch anstelle unserer Viertelkreisdusche), Heizungsrohre im Bereich des Wechsels für nachträglichen Schornstein) und viele unsauber gearbeitete Stellen auf.

    Die Beseitigung dieser Mängel erfolgte aber erst am Donnerstag. In dem Zuge wurde auch ein Lüftungskanal nochmals komplett umgelegt (vom Fußboden in die Decke), da sonst der Trittschall zur darunter liegenden Einliegerwohung nicht gewährleistet ist. Wäre diese Fehlplanung eigentlich Gussek auch aufgefallen, wenn wir nicht ein Foto aus diesem Bereich wegen Mängeln an der Trittschalldämmmung gemacht hätten? Wahrscheinlich nicht! Und das ist erschreckend, das solche Fehler nur durch Zufall ans Licht kommen.
    Jetzt kommt der Estrich erst nächste Woche und wir hängen über eine Woche hinter dem Zeitplan :-( .

    Tipp: Aus unserer Erfahrung heraus ist es unabdingbar, direkt nach jedem Gewerk sich die Arbeit anzusehen und auf Mangelfreiheit zu kontrollieren. Wenn Beispielweise erst einmal der Estrich eingebaut wurde, kann man Fehler darunter nicht mehr feststellen. Und bisher verging keine Woche, bei der bei unserem Bauvorhaben nicht irgendein Fehler gemacht wurde.

    Achja, unser Be- und Entlüftungsanlage ist eingebaut und die Abdeckgitter für die Luft-/Wasserwärmepumpe fanden Ihren Platz an der Fassade. Das eine (kleinere) ist jedoch wirklich nicht schön und bietet auf der Wetterseite keinen Schutz für die dahinter liegende Technik. Bei dem anderen ist das Abdeckgitter zwar OK, dafür ist die Öffnung in der Vormauerung zu groß und noch dazu schief.

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  • 11Sep

    … ist nicht gerade die größte Stärke von Gussek. Das merkten wir ja bereits in der Planungsphase.

    Aber auch in der Bauphase geht es so weiter. Ohne Bauleiter haben wir nur eine Liste mit Ansprechpartnern in Nordhorn. Und so rennt man jeder Info nach und jeder Ansprechpartner ist nur zu seinem Spezialgebiet auskunftsfähig.

    Schön wäre, nur einen Ansprechparner zu haben und von dem auch die Rückmeldungen zu Anfragen zu erhalten.

    So hatten wir vergangenes Wochenende eine längere Mängelliste erstellt (betraf vor allem die Arbeit der Fußbodenheizungsleger). Rückmeldung erhielten wir jedoch nur zu einem Teil der Mängel am Montag.

    Ein für uns grober Mangel, stellte sich im Nachinnein nun als Irrtum unserereseits heraus. Dies dauerte aber auch fast eine Woche und kam nur heraus, weil ich gestern den halben Mittag mit Nordhorn telefonierte. Die Info hätte man uns auch am Montag geben können. Da gab es zu anderen Mängeln ja auch eine Rückmeldung. So haben wir uns die ganze Woche über den scheinbaren Mangel geärgert – umsonst, da es ja nun gar kein Mangel ist :-(  

     

    Was uns seit Vertragsunterzeichnung in den vergangen 6 Monaten immer wieder ärgert, ist die schlechte Informationspolitik aus Nordhorn.

    Am liebsten wäre es den Mitarbeitern scheinbar, der Kunde möge doch einfach warten bis man sich meldet, pünktlich seine Rechnungen bezahlen und seinen Verpflichtungen aus dem Werkvertrag nachkommen, aber bitte nicht zwischendurch mit “blöden” Fragen nerven. – Schließlich, meldet sich Gussek doch immer zurück. Jedoch immer erst kurz bevor etwas passiert oder man als Kunde etwas zu erledigen hat.

     

    Wie es anders geht und welchen Nutzen dies für ein Unternehmen hat,  kann der geneigte Leser beispielhaft in den zwei Links nach lesen ;-)

     

    Studie Uni Hohenheim zum Nutzen von Kundenkommunikation

    Mittelstandswiki/Kundenbeziehungen aufbauen

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  • 25Aug

    Am Dienstag Nachmittag kam, wie besprochen, Franz Gussek, in Vertretung für die verhinderten Bauleiter, bei uns vorbei.

    Als ich ankam war er schon einen Moment da und hatte sich alles angesehen, was wir bis zu dem Zeitpunkt bemängelt hatten. Wir sind dann gemeinsam nochmals durchs Haus und haben alles gemeinsam besichtigt.

    Gerade der Technikraum, bei dem viele Technikkomponenten ziemlich wahllos an alle freien Wände geschraubt wurden, soll nochmals umgebaut werden. Wir sind gespannt ;-)

    Auch alle anderen Beanstandungen sollen ohne Probleme behoben werden.

     

    Abends konnte ich dann von den Maurern das Gerüst an der Gibelseite noch nutzen und im halbdunkeln die letzten Meter Dachüberstande fertig streichen können.

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